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Einen eigenen Blog zu erstellen ist heute einfacher denn je. Allerdings sind die Möglichkeiten beinahe unendlich. Es existieren zahlreiche Wege, um einen eigenen Blog ins Leben zu rufen.

Dieser Beitrag soll als Guide hin zu deinem eigenen Blog dienen. Du wirst lernen, wie du die richtige Plattform und das richtige Thema auswählst und Step by Step deinen eigenen Blog erstellst.

Legen wir gleich los!

1. Auswahl der richtigen Plattform zum Blog erstellen

Um deinen Blog erstellen zu können, musst du dich zu aller erst für eine Plattform entscheiden. Als Plattform bieten sich zahlreiche sogenannte Content-Management-Systeme an. In diesem Beispiel wollen wir dir zeigen, wie du mit WordPress einen Blog erstellst. Ein WordPress-Blog bietet dir große Flexibilität hinsichtlich der Gestaltung dessen. Außerdem kannst du deine eigene Domain auswählen. Etwas Geld muss für WordPress allerdings in die Hand genommen werden. Auf Ionos finden sich relativ günstige Hosting-Pakete. Meist ist eine Domain in dem Hosting-Paket inkludiert.

Jimdo oder Wix Blog erstellen

Natürlich kannst du auch mit Jimdo oder Wix einen Blog erstellen. Beide Programme lassen sich sehr einfach bedienen und damit lassen sich schnell professionelle Blogs erstellen. In diesem Beitrag wollen wir jedoch auf das Blog erstellen mit WordPress eingehen.

2. Wahl des Hosting-Pakets

Die meisten Hosting-Pakete kosten im ersten Jahr nur 1€ bis 2€ pro Monat.  Im zweiten Jahr steigen die Kosten dann auf das drei- bis vierfache. Anfangs reichen 2 MySQL-Datenbanken und 25 GB SSD Speicher, da dein Blog nicht viel Speicherplatz beansprucht. Selbstverständlich kannst du dein Paket jederzeit aufstocken. Nach Wahl des Hosting-Pakets, kann eine Domain gewählt werden.

3. Wahl einer Domain

Die Wahl der richtigen Domain ist beim Blog erstellen nicht unbedeutend. Die Domain ist der Name und langfristig die Marke deines Blogs. Mache dir deshalb Gedanken über die richtige Domain. Die folgenden Kriterien sollen dir bei der Suche nach einer passenden Domain helfen:

1. Einprägsamkeit

Eine kurze und knackige Domain lässt sich besser einprägen. Wir empfehlen eine Domain aus maximal 15-17 Zeichen. Allerdings gilt der Grundsatz, je kürzer desto besser. Führe den folgenden Test durch, um die Einprägsamkeit deiner Domain zu testen. Wähle fünf mögliche Domains aus und teile sie deinen Freunden mit. Nach ein paar Tagen fragst du sie, an welche der Domains sie sich erinnern können. Nimm die, die sich deine Freunde eingeprägt haben.

2. Hinweis auf Thema

Empfehlenswert ist ein Hinweis auf das Thema deines Blogs. So haben die Leser eine direkte Verbindung zu den Inhalten und können sich den Namen besser einprägen.

3. .de, .com, .blog?

Wenn du einen deutschen Blog erstellen möchtest, dann empfehlt sich die Deutsche Domain-Endung .de. Eine deutsche Domain lässt den Google-Algorithmus auf deutsche Inhalte schließen. Dies fördert die Indexierung deiner Beiträge. Darauf gehen wir jedoch in einem anderen Beitrag genauer ein.

 

4. Wahl eines Namens/Slogans

Nachdem eine passende Domain ausgewählt wurde, benötigt der Block noch einen Namen bzw. Slogan. Es ist hinsichtlich der oben genannten Kriterien sicherlich vorteilhaft, wenn der Name in der Domain auftaucht. Eine kurze Domain kann nur leider selten das Thema des Blogs offenbaren. Wähle deshalb eine passende Erweiterung deines Namens. Bei Dype könnte dies zum Beispiel so aussehen:

Ein Slogan steigert den Wiedererkennungseffekt deines Blogs. Je außergewöhnlicher der Name oder Slogan, desto eher verankert er sich im Gedächtnis des Lesers.

5. Das richtige Thema finden

Der nächste Schritt ist vermutlich der wichtigste, um ein erfolgreicher Blogger zu werden. Der Weg zum Erfolg ist auch und besonders als Blogger lang und steinig. So ist es unbeschreiblich wichtig, ein wahres Interesse an den behandelten Themen zu haben. Denn niemand wird sich langfristig immer wieder ohne äußeren Druck dazu aufraffen, neue Beiträge über Themen zu verfassen, für die er sich nicht begeistert. Die folgenden Kriterien sollten bei der Wahl des richtigen Themas abgewägt werden:

1. Begeisterung zum Blog erstellen 

Wie eingangs erwähnt, sollte der Blogger Begeisterung für das Thema des Blogs empfinden. Begeisterung meint ein wirkliches Interesse daran, sich kontinuierlich mit dem Thema zu befassen und sich tief hinein einzuarbeiten.

2. Nachfrage

Neben dem eigenen Interesse sollte natürlich auch eine gewisse Nachfrage vorhanden sein. Wenn sich nur der Blogger für das Thema interessiert, wird es schwer, an Reichweite zu gewinnen. Mit Tools wie ubersuggest.com kann die Nachfrage nach bestimmten Suchbegriffen ermittelt werden. Auch können dort die ungefähren Besucherzahlen anderer Blogs eingesehen werden, indem man deren Link eingibt.

3.Geld verdienen 

Beim Blog erstellen sollte auch der Aspekt des Geld verdienen mit dem eigenen Blog nicht vernachlässigt werden. Schließlich soll der Aufwand langfristige auch Früchte tragen. Bedenke deshalb schon bei der Wahl des Themas die Möglichkeiten, später mit deinem Blog Geld zu verdienen. So können zum Beispiel Affiliate-Partner gefunden oder Werbeanzeigen platziert werden. Hier erfährst du mehr über das Geld verdienen mit dem eigenen Blog.

4. Konkurrenz

Der wesentliche Kanal eines Bloggers ist die Google Suche. Dementsprechend sollte die Konkurrenz bei der Wahl eines Themas nicht außen vor gelassen werden. Das bedeutet allerdings nicht, das kein Blog in einem umkämpften Themengebiet erstellt werden sollte. Langfristig belohnt Google diejenigen, die dem Leser den größten Mehrwert bieten.

Um kurzfristiger Sichtbarkeit und erste organische Besucher zu gewinnen, eignen sich wiederum Nischenthemen.

 

So findest du ein Nischenthema

Um ein Nischenthema sowie deinen Blog-Namen zu finden, ist Kreativität gefragt. Notiere dir zuerst all die Themen, die dir sofort in den Kopf kommen.

Nehme dir dann einen Zettel und notiere dir all deine derzeitigen Probleme und Herausforderungen. Wo es Probleme gibt, dort gibt es auch immer diejenigen, die nach Lösungen dafür suchen. Darüber hinaus kannst du in den Produktkategorien von Amazon Anreize gewinnen oder deine besten Freunde nach ihren Interessen fragen.

Nachdem du ein paar interessante Themen notiert hast kannst du mit der Konkurrenzanalyse beginnen.

So analysierst du deine Konkurrenten

Zur Konkurrenzanalyse eignet sich abermals das Tool „Ubersuggest“. Dort kannst du zuerst Keyword-Ideen sammeln und herausfinden ob sich das Blog erstellen überhaupt lohnt. 

Gebe dort all die Suchbegriffe ein und schaue dir das dazugehörige Suchvolumen und die SEO-Difficulty an.

Das Suchvolumen gibt Auskunft darüber, die oft der Terminus durchschnittlich pro Monat gesucht wird. Die SEO-Diffculty ist ein Richtwert, um die Schwierigkeit einer guten Platzierung zu erahnen.

Zusätzlich sollten auf der rechten Seite jedoch die Webseiten mit den besten Platzierungen etwas genauer unter die Lupe genommen werden.

UbersuggestDS steht für Domain-Score und sagt aus, wie stark die Domain einer Webseite ist. Auf den Domain-Score gehen wir im weiteren Verlauf des Beitrages noch genauer ein.

Hier liegt dieser jedoch durchschnittlich bei 62. Folglich bedarf es harter Arbeit, um bei dem Suchbegriff „Golf spielen“ eine Platzierung in den Top 10 zu erzielen.

Keyword Recherche mit UbersuggestDies bedeutet jedoch noch nicht, dass das Thema „Golf“  zu hart umkämpft. In der oberen Grafik siehst du, dass Ubersuggest dir weiter Suchbegriffe vorschlägt. Prüfe all die relevanten Begriffe. Mithilfe guter Keyword-Recherchen findest du vermutlich in jeder Nische geeignete Suchbegriffe. Hier erfährst du mehr über die Keyword-Recherche.

Den Blog erstellen – WordPress Installation

Nachdem Domain, Name und Thema ausgewählt wurden, geht es nun an die Installation von dem Content-Management-System WordPress.

Melde dich dazu bei Ionos oder einem anderen von dir gewählten Hosting-Anbieter an. Dort kannst du deine MySQL-Datenbank einrichten. Nach Wahl eines Benutzernamens und eines Passworts, kannst du über einen Button zu dem Anmeldebereich gelangen.

Nach Eingabe deiner Anmeldedaten, gelangst du in das Back-End deiner Webseite

Was ist das Back-End?

In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Back-End und Front-End einer Webseite. Das Front-End ist die Oberfläche, die dem Webseitenbesucher angezeigt wird. Das Back-End hingegen ist nur für den Admin und freigeschaltete Nutzer zugänglich. Von dort aus können Anpassungen im Front-End der Webseite vorgenommen werden.

 

WordPress Konfiguration

Nach der ersten Anmeldung sollten nun erste kleine Anpassungen vorgenommen werden.

Folgende Dinge solltest du sofort erledigen:

1. Löschen der Musterseiten 

2. Löschen der Standard-Plugins

WordPress installiert zwei Plugins automatisch. Dies benötigst du jedoch nicht.

Wordpress Standard Plugins löschen

3. Permalinks anpassen

Permalinks definieren den Linkaufbau deiner Beitragsseiten. Durch die Voreinstellungen von WordPress wird automatisch das Datum in den Link integriert. Dies führt jedoch dazu, dass sich der Link deines Beitrages mit jeder Aktualisierung dessen erneuert. Dies wirkt sich negativ auf dein Ranking und die Erreichbarkeit deiner Webseite aus. 

Permalinks anpassen WordPress

Schritt 1: Wie installiert man einen WordPress Blog?

Viele Provider bieten eine 1-Klick-Installation für WordPress an. In diesem Fall brauchst du lediglich ein paar Anweisungen folgen und hast innerhalb weniger Minuten deinen WordPress Blog installiert. Während der Installation bekommst du Zugangsdaten, die du im Anschluss unter folgender Webadresse eingeben kannst:

namedeinerdomain/wp-login.php

Nun kannst du dich bei WordPress mit deinen Zugangsdaten einloggen und deinen Blog gestalten.

Schritt 2: Wie verwendet man Design Vorlagen für den WordPress Blog?

In WordPress gibt es zahlreiche Design Vorlagen, die dir dabei helfen, deinen Blog ansprechend und übersichtlich zu gestalten. Du hast die Wahl zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Design Vorlagen.

Du kannst dein Design jederzeit im Menü unter Design>Themes>Hinzufügen ändern. Außerdem hast du die Möglichkeit auf Webseiten, wie athemes.com weitere Design Vorlagen herunterzuladen.

Schritt 3: Wie schreibt man seinen ersten WordPress Blogbeitrag?

Um deinen ersten Blog zu schreiben, brauchst du keine Programmierkenntnisse o.ä. WordPress bietet dir eine Benutzeroberfläche, die dir das Schreiben ähnlich wie in gewohnten Textverarbeitungsprogrammen macht.

Es gibt lediglich ein paar Dinge, bzw. Begriffe, die vielleicht neu sind und die wir dir im Folgenden kurz erklären:

  • Titel

Hier trägst du den Titel deines Blogbeitrags ein (Keywords nicht vergessen!)

  • Permalink

WordPress erstellt den Permalink automatisch. Du musst ihn jedoch bei jedem neuen Blogbeitrag überprüfen und ggf. korrigieren, da sich manchmal Fehler bei Sonderzeichen oder Umlauten einschleichen.

  • Editor

Der Editor ist der Bereich, indem du deinen Beitrag schreibst, formatierst und ggf. folgende Elemente einfügst

  • Buttons
  • Bilder
  • Videos
  • Links

Der Editor lässt sich vom visuellen Modus, indem du alles so siehst, wie es optisch dargestellt werden soll, in den Html-Modus umschalten. Wenn du html-Kenntnisse hast, ist dieser Modus für dich eine Option, ansonsten lass lieber die Finger davon.

Hast du deinen Beitrag fertig gestellt, kannst du im oberen, linken Bereich auf den Vorschau-Button klicken. Nun wird dir eine Vorschau angezeigt, mit der du feststellen kannst, ob alles so aussieht, wie du es dir vorgestellt hast.

Stimmt alles, klickst du auf den Button Veröffentlichen. Du kannst die Veröffentlichung auch auf einen individuell gewählten Termin legen.

Außerdem legst du noch folgende Einstellungen vornehmen:

  • Beitragsbild
  • Formatvorlage
  • Zusammenfassung
  • Kategorie
  • Schlagworte (Tags)
  • Kommentare zulassen

Schritt 4: Wie nutzt man Plugins in WordPress?

Mit Plugins kannst du deine Blogeinträge in WordPress um viele praktische Funktionen erweitern. Es gibt weit über 50.000 verschiedene kostenfreien und kostenpflichtige Plugins.

Hier kommen ein paar Beispiele für kostenlose Plugins, die auf nahezu jeder Seite eine sinnvolle Verwendung finden können.

So installierst du Plugins in WordPress

  • Klicke im Dashboard (Menü auf der linken Seite) auf den Punkt Plugins
  • Wähle ein Plugin
  • Installiere das Plugin mit dem Button “Jetzt installieren”
  • Aktiviere dein Plugin

Schritt 5: Wie richtet man Google Analytics Tracking für den WordPress Blog ein?

Google Analytics hilft dir vor allem dabei herauszufinden, welche deiner Blogbeiträge gut bei Lesern ankommen. Auf der Marketing Plattform von Google kannst du dich mit deinem Google Konto einloggen und deine Webseite anmelden.

Daraufhin erhältst du eine Tracking ID, welche du im Code deines jeweiligen Themes einbettest.

Das erfordert ein bisschen Übung, aber es gibt zahlreiche Anleitungen, die dich dabei unterstützen.

Alternativ kannst du ein Plugin, wie z.B. Google Analytics für WordPress von MonsterInsights verwenden, welches deine Tracking ID dann automatisch für dich in allen Beiträgen einfügt.

Schritt 6: Wie optimiert man seinen WordPress Blog für SEO?

Damit dein Blog auch gefunden und gelesen wird, musst du ihn für SEO optimieren. Durch bestimmte Anpassungen können Suchmaschinen deine Inhalte besser verstehen und somit als relevantes Suchergebnis Nutzern zur Verfügung stellen.

Das oben erwähnte Plugin Yoast SEO nimmt dir schonmal eine Menge Arbeit hinsichtlich SEO Optimierung ab, da es dir per Ampelsystem mitteilt, wie gut dein Inhalt derzeit auf Suchmaschinen abgestimmt ist und was verbessert werden muss.

Grundsätzlich solltest du folgende Dinge beachten, wenn du deinen Blog für SEO optimieren willst:

  • Keywords bzw. Longtail Keywords in Überschriften, Texten und Bild- und Metabeschreibung integrieren
  • Mobile Darstellung optimieren
  • interne Verlinkungen zu anderen Beiträgen einfügen
  • Nutze die Google Search Console zur SEO Analyse
  • aktualisiere deine Blogartikel regelmäßig
  • nutze kurze Permalinks

WordPress Blog Beispiele

Laut einer Studie von W3Techs werden 37% aller Webseiten im Internet mit WordPress betrieben, einschließlich Webseiten ohne Content-Management-System (CMS) oder mit einem benutzerkodierten CMS.

Hier sind einige Beispiele von weltweit bekannten Firmen-Webseiten, die mit WordPress kreiert wurden:

  • The Walt Disney Company – thewaltdisneycompany.com
  • Sony Music – sonymusic.com
  • The New York Times – nytco.com
  • The National Archives – nationalarchives.gov.uk
  • Group Renault – group.renault.com

Wordpress ThemesAchte bei der Wahl deines Themes besonders auf ein ansprechendes Design der Beitragsseiten, um das Maximum aus Leseerlebnis deiner Besucher herauszuholen.

Eigenschaften eines erfolgreichen Bloggers

Ein Blogger sollte gewisse Eigenschaften mitbringen, um seinen Erfolg zu gewährleisten. Hier erfährst du mehr darüber.

FAQ zum Blog erstellen

Rundum das Blog erstellen kursieren einige Fragen, die immer wieder gestellt werden. In diesem Beitrag möchten wir Antworten auf einen Großteil dieser Fragen liefern.

Kann ich kostenlos einen eigenen Blog erstellen?

Bei dem Erstellen eines eigenen Blogs kommen in der Regel geringe Kosten auf dich zu. Viele Pakete sind allerdings für einen geringen monatlichen Beitrag erhältlich.

Auf dype.me kannst du vollkommen kostenlos einen eigenen Blog erstellen. Darüber hinaus genießt du einige weitere Vorteile, die dir Geld und vor allem Zeit einsparen.

Warum sollte ich einen eigenen Blog erstellen?

Wir sind im Informationszeitalter und der Content Creator ist der Beruf der Zukunft. Es gibt unzählige Gründe, die dafür sprechen, einen eigenen Blog zu erstellen. Hier erfährst du, warum du deinen eigenen Blog starten solltest.

Gibt es für das Blog erstellen Apps?

Dype arbeitet aktuell an einer App, mit der jeder kostenlos per App einen eigenen Blog erstellen kann.

Kann ich mit meinem Blog Geld verdienen?

Selbstverständlich kannst du mit deinem Blog Geld verdienen.

Einige Möglichkeiten möchten wir dir nun aufzeigen:

  1. Links verkaufen

    • Backlinks sind ein wesentlicher Faktor der SEO-Optimierung. Dementsprechend sind Links von relevanten Seiten sehr beliebt. So kannst du Backlinks für ein Fixum oder eine Art monatliche oder jährliche Miete verkaufen.
  2. Affiliate Links

    • Eine weitere beliebte Möglichkeit, um mit dem Blog Geld zu verdienen ist Affiliate Marketing. So kannst du in deinen Beiträgen beispielsweise Links zu Amazon-Produkten einbauen und für jedes darüber verkauftes Produkt entlohnt werden.
  3. Google AdSense

    • Sofern du einige Voraussetzungen erfüllst, kannst du über Google Adsense Werbeanzeigen auf deiner Webseite platzieren. Zwar können diese deine Leser möglicherweise etwas nerven, jedoch kannst du damit Geld verdienen.
  4. Eigene Produkte

    • Sobald dein Blog an Reichweite gewinnt, hast du einen Absatzkanal zum Kunden geschaffen. Dies verschafft dir wiederum die Möglichkeit, eigene Produkte zu entwickeln oder Dienstleistungen anzubieten und diese aktiv über deinen Blog zu bewerben.

Für weitere Möglichkeiten, um mit deinem Blog Geld zu verdienen, lies dir gerne unseren Beitrag darüber durch.

 

Kann ich anonym bloggen?

Leider kannst du als Blogger mit dem eigenen Blog nicht komplett anonym bleiben. Nach Impressumspflicht ist jeder dazu verpflichtet, den eigenen Namen, die Adresse und Kontaktdaten im Impressum zu hinterlegen.

Es existieren jedoch einige Möglichkeiten, um die Anonymität etwas zu fördern:

  1. Du kannst zum Beispiel den Suchmaschinen befehlen, dass dein Impressum nicht indexiert wird. Das oben beschriebene Plugin Yoast SEO schafft hier Abhilfe.
  2. Darüber hinaus kannst du allgemein so wenig Informationen wie möglich über dich preisgeben,

Indem du einen Account auf dype.me erstellst, kannst du komplett anonymisiert deine eigenen Beiträge veröffentlichen.

Kann ich gleichzeitig mehrere Blogs erstellen?

Verschiedene Hosting-Pakete geben dies her. Selbstverständlich steigen die Kosten für Speicher, Domain, Datenbanken etc.