Content Plan

Wusstest du das der richtige Content Plan deine Conversion Rate nahezu verdoppeln kann? Das zeigen die neusten Studienergebnisse einer Umfrage.

So kann ein strukturierter, durchdachter Content Plan einen Garanten beim Content Marketing Erfolg darstellen. Um deine Google Platzierung zu verbessern und weiterhin Leser zu begeistern, bedarf es regelmäßig an neuen Inhalten. Ein Content Plan ist grade dann wichtig, wenn mehrere Personen in deinem Unternehmen an der Content Erstellung beteiligt sind. Wir erklären dir, mit welchen Tools und Tricks du deinen Content Plan aufstellen kannst.

Vorerst ist wichtig zu verstehen, dass dein Content Plan folgende Grundsätze haben sollte:

  • Spezifisch und klar
  • Messbar durch Kennzahlen
  • Aggregiert zusammengefasst
  • Realistisch
  • Terminiert

 

Content Marketing Strategie entwickeln

Vor der Erstellung des Content Plans, solltest du deine Content Marketing Strategie entwickeln. Mehr als 50% der Sucher bevorzugen personalisierten Content. Personalisierter Content, Mobile First Optimierung und weitere Trends sollten bei der Aufstellung einer Content Marketing Strategie berücksichtigt werden. Wir zeigen dir, wie du in 7 einfachen Schritten deine Content Marketing Strategie entwickelst.

Wusstest du? 

Bei Dype.me kannst du deine Inhalte kostenlos veröffentlichen und für deine Beiträge sogar Geld verdienen. Dype hat tausende Leser, die auf deine Beiträge warten. Um die Reichweite brauchst du dich so nicht mehr sorgen!

 

Tools für die Content Planung

MeisterTask

MeisterTask ist für alle mobilen Geräte verfügbar und glänzt durch einige Features, die die Content Plan Erstellung vereinfachen. So kannst du mit MeisterTask ganz einfach dein Team managen und von folgenden Features profitieren:

  • Mit Kanban kannst du einen übersichtlichen Content Plan erstellen
  • Checklisten erstellen für Inhalte die in den jeweiligen Artikeln vorkommen müssen
  • Aufgabenverteilung an die jeweiligen Teammitglieder
  • Mit der Zeiterfassung kannst du deinen Zeitaufwand messen und so besser künftige Content Pages planen

Somit eignet sich MeisterTask vor allem für die Koordination der Content Erstellung.

MeisterTask

Slack

Mithilfe von Slack kannst du eine dynamischere Unternehmenskommunikation aufbauen. Statt lästigem Mailverkehr kommt dein Unternehmen durch Instant- Nachrichten schneller zu Resultaten. Vor allem bei der fortlaufenden Betreuung des Contents kannst du durch sogenannte „Channels“ verschiedene Teammitglieder in verschiedene Zuständigkeitsbereiche zuteilen. Des Weiteren kannst du deinen Content Plan, den du mit MeisterTask erstellt hast, ganz einfach mit Slack verbinden. Ein Tutorial hierfür, findest du hier.

Slack

WP Plugins – Editorial Calendar

Wenn du WordPress als CMS System nutzt, kann dir das Plugin „Editorial Calendar“ dabei helfen einen Content Plan aufzustellen und verschiedene Verantwortungsbereiche zuzuteilen. Um verschiedene Autoren zu bedienen, kannst du weitere Nutzer Accounts für deine Autoren anlegen. Das Plugin unterstützt dich hierbei mit folgenden Vorteilen:

  • Einsehen aller Beiträge und wann sie veröffentlicht werden
  • Ändern der Beitragsdaten per Drag & Drop
  • Verwalten der Entwürfe
  • Bearbeiten der Titel, Inhalt und Zeiten
  • Übersichtliche Darstellung aller Stadien der Beiträge
WP Plugins - Editorial Calendar

MeisterTask und Slack sind in Kombination ein unschlagbares Werkzeug zur Content Plan Erstellung. Aber auch einfache Google Drive Tabellen oder Excel Sheets genügen, um den Content zu koordinieren. Nun möchten wir dir verschiedene Beitragsformate vorstellen, von denen die meisten einen Platz in deinem Content Plan finden sollten.

Dieser Content Plan ist vor allem für Einsteiger geeignet. Durch die verschiedenen Beitragsformen kannst du abwechslungsreichen Content mit Suchtfaktor erstellen.

Erste Beitragsform – Einführung über dich selbst 

Zu Beginn deines Blogs solltest du mit einem Einführungsbeitrag starten. In diesem erwähnst du:

  • Wer du bist
  • Warum du über das Thema schreibst
  • Was außerdem noch folgt

In dem Beitrag geht es nicht nur darum, dich nach außen zu verkaufen, sondern den Nutzern zu zeigen, welchen Mehrwert du ihnen bietest. Präsentiere deine sozialen Kanäle nach außen und versuche möglichst viele E-Mail Adressen zu sammeln, um deinen Follow-Up Content erfolgreich zu platzieren.

Zweite Beitragsform – Storytelling 

In diesem Beitrag solltest du deine Geschichte erzählen. Warum hast du dich für das Thema entschieden? Welche innere Motivation verbirgt sich dahinter und wie können deine Erfahrungen den anderen Menschen einen Mehrwert bieten?

Ehrlichkeit macht sich hierbei besonders bezahlt, da du so eine emotionale Bindung zu deinen Lesern aufbauen kannst. Wenn du beispielsweise ein SEO Profi bist und dein SEO Produkt verkaufst, solltest du in diesem Beitrag erzählen, wie du einer geworden bist. Bist du beim Copywriting gestartet oder hattest du bereits bei einer größeren Agentur gearbeitet, um deine Erfahrungen zu sammeln? Wieso sollten die Nutzer dir zuhören? Kommuniziere deine Message offen und ehrlich!

Dritte Beitragsform – Teile deine Skills  

Die Leser, die dich gefunden haben, sind sehr vermutlich auch an SEO Inhalten interessiert. Spätestens im dritten Beitrag solltest du also starten, den Lesern einen Mehrwert zu bieten. Deine Geschichte zu hören ist meist amüsant, aber nicht nachhaltig für deine Content Marketing Strategie, da schnell das Interesse verloren geht. Im dritten Beitrag solltest du den Leser an der Hand packen und ihm Dinge erklären. Erkläre , wie dieser eine eigene Keyword Recherche machen kann. Zeige deinen Lesern die Tools und gebe ihnen Insider Wissen.

Vierte Beitragsform – Interviews führen 

Um deine vorherigen Beiträge zu stützen, solltest du Interviews mit weiteren Experten deiner Industrie durchführen. Hier kannst du nämlich mit gezielten Fragen deine Positionen der vorherigen Beiträge unterstreichen und weitere neue Erkenntnisse für die Leser erarbeiten. So bringt du nicht nur Abwechslung in deinen Blog, sondern zeigst auch, dass verschiedene Expertenmeinungen bei deinen Blogartikeln berücksichtigt werden. Dies wirkt seriöser und findet bei den meisten Nutzern Anklang.

Interviews führen

Fünfte Beitragsform – Teile deine besten und schlechtesten Erfahrungen 

In deinem Content Plan ist diese Beitragsform ein Muss. Teile in diesem Beitrag deine besten und schlechtesten Erfahrungen. Zeige auf, wie Menschen Fehler vermeiden können, die du bereits gemacht hast. Die Offenheit wird sich bezahlt machen, da Menschen durch diese Art von Content Sympathie empfinden und einen erheblichen Mehrwert draus ziehen können. Unterstreiche deine Erfahrungen mit selbsterstellten Infografiken und Bildern, sodass dein Beitrag maximale Wirkung erzielen kann.