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Blog erstellen

Dype Official 52 11 min read Artikel speichern

So wirst du in 2020 ein erfolgreicher Blogger

Einen eigenen Blog zu erstellen ist heute einfacher denn je. Allerdings sind die Möglichkeiten beinahe unendlich. Es existieren zahlreiche Wege, um einen eigenen Blog ins Leben zu rufen. 

Dieser Beitrag soll als Guide hin zu deinem eigenen Blog dienen. Du wirst lernen, wie du die richtige Plattform und das richtige Thema auswählst und Step by Step deinen eigenen Blog erstellst. 

Legen wir gleich los!

 

1. Auswahl der richtigen Plattform 

Um deinen Blog erstellen zu können, musst du dich zu aller erst für eine Plattform entscheiden. Als Plattform bieten sich zahlreiche sogenannte Content-Management-Systeme an. In diesem Beispiel wollen wir dir zeigen, wie du mit Wordpress einen Blog erstellst. Ein Wordpress-Blog bietet dir große Flexibilität hinsichtlich der Gestaltung dessen. Außerdem kannst du deine eigene Domain auswählen. Etwas Geld muss für Wordpress allerdings in die Hand genommen werden. Auf Ionos finden sich relativ günstige Hosting-Pakete. Meist ist eine Domain in dem Hosting-Paket inkludiert.

Ionos Hosting Pakete

 

Jimdo Blog erstellen

Natürlich kannst du auch mit Jimdo oder Wix einen Blog erstellen. Beide Programme lassen sich sehr einfach bedienen und damit lassen sich schnell professionelle Blogs erstellen. In diesem Beitrag wollen wir jedoch auf das Blog erstellen mit Wordpress eingehen. 

 

2. Wahl des Hosting-Pakets

Die meisten Hosting-Pakete kosten im ersten Jahr nur 1€ bis 2€ pro Monat.  Im zweiten Jahr steigen die Kosten dann auf das drei- bis vierfache. Anfangs reichen 2 MySQL-Datenbanken und 25 GB SSD Speicher, da dein Blog nicht viel Speicherplatz beansprucht. Selbstverständlich kannst du dein Paket jederzeit aufstocken. Nach Wahl des Hosting-Pakets, kann eine Domain gewählt werden. 

 

3. Wahl einer Domain

Die Wahl der richtigen Domain ist beim Blog erstellen nicht unbedeutend. Die Domain ist der Name und langfristig die Marke deines Blogs. Mache dir deshalb Gedanken über die richtige Domain. Die folgenden Kriterien sollen dir bei der Suche nach einer passenden Domain helfen:

 

1. Einprägsamkeit 

Eine kurze und knackige Domain lässt sich besser einprägen. Wir empfehlen eine Domain aus maximal 15-17 Zeichen. Allerdings gilt der Grundsatz, je kürzer desto besser. Führe den folgenden Test durch, um die Einprägsamkeit deiner Domain zu testen. Wähle fünf mögliche Domains aus und teile sie deinen Freunden mit. Nach ein paar Tagen fragst du sie, an welche der Domains sie sich erinnern können. Nimm die, die sich deine Freunde eingeprägt haben.

 

2. Hinweis auf Thema

Empfehlenswert ist ein Hinweis auf das Thema deines Blogs. So haben die Leser eine direkte Verbindung zu den Inhalten und können sich den Namen besser einprägen. 

 

3. .de, .com, .blog?

Wenn du einen deutschen Blog erstellen möchtest, dann empfehlt sich die Deutsche Domain-Endung .de. Eine deutsche Domain lässt den Google-Algorithmus auf deutsche Inhalte schließen. Dies fördert die Indexierung deiner Beiträge. Darauf gehen wir jedoch in einem anderen Beitrag genauer ein. 

 

4. Wahl eines Namens/Slogans

Nachdem eine passende Domain ausgewählt wurde, benötigt der Block noch einen Namen bzw. Slogan. Es ist hinsichtlich der oben genannten Kriterien sicherlich vorteilhaft, wenn der Name in der Domain auftaucht. Eine kurze Domain kann nur leider selten das Thema des Blogs offenbaren. Wähle deshalb eine passende Erweiterung deines Namens. Bei Dype könnte dies zum Beispiel so aussehen: 

 

dype.me -> Der Blog für Blogger. 

 

Ein Slogan steigert den Wiedererkennungseffekt deines Blogs. Je außergewöhnlicher der Name oder Slogan, desto eher verankert er sich im Gedächtnis des Lesers. 

 

5. Das richtige Thema finden 

Der nächste Schritt ist vermutlich der wichtigste, um ein erfolgreicher Blogger zu werden. Der Weg zum Erfolg ist auch und besonders als Blogger lang und steinig. So ist es unbeschreiblich wichtig, ein wahres Interesse an den behandelten Themen zu haben. Denn niemand wird sich langfristig immer wieder ohne äußeren Druck dazu aufraffen, neue Beiträge über Themen zu verfassen, für die er sich nicht begeistert. Die folgenden Kriterien sollten bei der Wahl des richtigen Themas abgewägt werden:

 

1. Begeisterung

Wie eingangs erwähnt, sollte der Blogger Begeisterung für das Thema des Blogs empfinden. Begeisterung meint ein wirkliches Interesse daran, sich kontinuierlich mit dem Thema zu befassen und sich tief hinein einzuarbeiten. 

 

2. Nachfrage 

Neben dem eigenen Interesse sollte natürlich auch eine gewisse Nachfrage vorhanden sein. Wenn sich nur der Blogger für das Thema interessiert, wird es schwer, an Reichweite zu gewinnen. Mit Tools wie ubersuggest.com kann die Nachfrage nach bestimmten Suchbegriffen ermittelt werden. Auch können dort die ungefähren Besucherzahlen anderer Blogs eingesehen werden, indem man deren Link eingibt. 

 

3. Konkurrenz 

Der wesentliche Kanal eines Bloggers ist die Google Suche. Dementsprechend sollte die Konkurrenz bei der Wahl eines Themas nicht außen vor gelassen werden. Das bedeutet allerdings nicht, das kein Blog in einem umkämpften Themengebiet erstellt werden sollte. Langfristig belohnt Google diejenigen, die dem Leser den größten Mehrwert bieten. 

 

Um kurzfristiger Sichtbarkeit und erste organische Besucher zu gewinnen, eignen sich wiederum Nischenthemen. 

 

So findest du ein Nischenthema

Um ein Nischenthema zu finden, ist Kreativität gefragt. Notiere dir zuerst all die Themen, die dir sofort in den Kopf kommen. 

 

Nehme dir dann einen Zettel und notiere dir all deine derzeitigen Probleme und Herausforderungen. Wo es Probleme gibt, dort gibt es auch immer diejenigen, die nach Lösungen dafür suchen. Darüber hinaus kannst du in den Produktkategorien von Amazon Anreize gewinnen oder deine besten Freunde nach ihren Interessen fragen. 

 

Nachdem du ein paar interessante Themen notiert hast kannst du mit der Konkurrenzanalyse beginnen.

 

So analysierst du deine Konkurrenten 

Zur Konkurrenzanalyse eignet sich abermals das Tool „Ubersuggest“. Dort kannst du zuerst Keyword-Ideen sammeln. 

Gebe dort all die Suchbegriffe ein und schaue dir das dazugehörige Suchvolumen und die SEO-Difficulty an. 

Das Suchvolumen gibt Auskunft darüber, die oft der Terminus durchschnittlich pro Monat gesucht wird. Die SEO-Diffculty ist ein Richtwert, um die Schwierigkeit einer guten Platzierung zu erahnen. 

Zusätzlich sollten auf der rechten Seite jedoch die Webseiten mit den besten Platzierungen etwas genauer unter die Lupe genommen werden. 

Ubersuggest

 

DS steht für Domain-Score und sagt aus, wie stark die Domain einer Webseite ist. Auf den Domain-Score gehen wir im weiteren Verlauf des Beitrages noch genauer ein. 

 

Hier liegt dieser jedoch durchschnittlich bei 62. Folglich bedarf es harter Arbeit, um bei dem Suchbegriff „Golf spielen“ eine Platzierung in den Top 10 zu erzielen. 

Ubersuggest Tool

 

Dies bedeutet jedoch noch nicht, dass das Thema „Golf“  zu hart umkämpft. In der oberen Grafik siehst du, dass Ubersuggest dir weiter Suchbegriffe vorschlägt. Prüfe all die relevanten Begriffe. Mithilfe guter Keyword-Recherchen findest du vermutlich in jeder Nische geeignete Suchbegriffe. Hier erfährst du mehr über die Keyword-Recherche. 

 

4. Monetarisierung 

Beim Blog erstellen sollte auch der Aspekt des Geld verdienen mit dem eigenen Blog nicht vernachlässigt werden. Schließlich soll der Aufwand langfristige auch Früchte tragen. Bedenke deshalb schon bei der Wahl des Themas die Möglichkeiten, später mit deinem Blog Geld zu verdienen. So können zum Beispiel Affiliate-Partner gefunden oder Werbeanzeigen platziert werden. Hier erfährst du mehr über das Geld verdienen mit dem eigenen Blog. 

 

6. Den Blog erstellen - Wordpress Installation 

Nachdem Domain, Name und Thema ausgewählt wurden, geht es nun an die Installation von dem Content-Management-System Wordpress. 


Melde dich dazu bei Ionos oder einem anderen von dir gewählten Hosting-Anbieter an. Dort kannst du deine MySQL-Datenbank einrichten. Nach Wahl eines Benutzernamens und eines Passworts, kannst du über einen Button zu dem Anmeldebereich gelangen. 


Nach Eingabe deiner Anmeldedaten, gelangst du in das Back-End deiner Webseite

 

Was ist das Back-End?

In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Back-End und Front-End einer Webseite. Das Front-End ist die Oberfläche, die dem Webseitenbesucher angezeigt wird. Das Back-End hingegen ist nur für den Admin und freigeschaltete Nutzer zugänglich. Von dort aus können Anpassungen im Front-End der Webseite vorgenommen werden. 

 

7. Wordpress Konfiguration 

Nach der ersten Anmeldung sollten nun erste kleine Anpassungen vorgenommen werden.

Folgende Dinge solltest du sofort erledigen:

 

1. Löschen der Musterseiten  

Wordpress Löschen der Musterseite

 

2. Löschen der Standard-Plugins

Wordpress installiert zwei Plugins automatisch. Dies benötigst du jedoch nicht. 

Löschen der Standard-Plugins Wordpress

 

3. Permalinks anpassen 

Permalinks definieren den Linkaufbau deiner Beitragsseiten. Durch die Voreinstellungen von Wordpress wird automatisch das Datum in den Link integriert. Dies führt jedoch dazu, dass sich der Link deines Beitrages mit jeder Aktualisierung dessen erneuert. Dies wirkt sich negativ auf dein Ranking und die Erreichbarkeit deiner Webseite aus.  

Permalinks anpassen Wordpress

 

8. Neue, wichtige Plugins installieren

Plugins sind vergleichbar mit App auf deinem Smartphone. Sie erleichtern dir das Leben. Einige Plugins sind besonders wichtig und hilfreich. Sie sollten deshalb sofort installiert werden.

 

1. Yoast SEO

Mit dem Plugin Yoast SEO gestaltet sich die Suchmaschinenoptimierung deiner Beiträge einfacher. Es teilt dir automatisiert mit, was du noch hinzufügen und worauf du in deinen Beiträgen achten solltest. 

 

2. Updraft Plus 

Das Updraft Plus Plugin ermöglicht es dir, vollständige Datensicherungen deiner Webseite zu erstellen. So läufst du nicht mehr die Gefahr, dass ein Update deine Webseite zerschießt.

 

3. Antispam Bee

Das Antispam Bee Plugin schützt deine Beiträge vor Spam-Kommentaren. Besonders für Blogger ist die Kommentar-Funktion häufig sehr interessant. Das Plugin ist deshalb sehr empfehlenswert. 

 

4. Wordfence

Das Wordfence Plugin ist mit integrierter Firewall eines der beliebtesten Sicherheitsplugins. Es schützt dich vor Hackern und Schadsoftware. 

 

Hier findest du weitere wichtige und hilfreiche Plugins. Beachte jedoch immer, dass die Plugins mit deiner Wordpress-Version kompatibel sein müssen. Häufig kann es dazu führen, dass die Installation eines Plugins die Funktionalität der gesamten Webseite einschränkt. Nach Löschung dessen, funktioniert jedoch in der Regel alles wieder wie gehabt. 

 

9. Theme auswählen 

Nach Konfiguration und Installation der wichtigen Plugins, solltest du ein geeignetes Design wählen. Wordpress selbst bietet einige Themes an, die du ohne zusätzliche Kosten verwenden kannst. Meist sind die Designs relativ schlicht und unspektakulär. Soll es jedoch etwas exklusiver werden, dann findest du auf envatomarket.com viele professionelle, aber kostenpflichtige Themes. Diese können nach dem Kauf als .zip-Datei heruntergeladen und dann über den Button „Theme hochladen“ zu Wordpress hinzugefügt werden. 

 

Meist bieten kostenpflichtige Themes sehr viele vorgefertigte Bausteine, jene ganz einfach hinzugefügt und modifiziert werden können. 

Themes Wordpress

 

Achte bei der Wahl deines Themes besonders auf ein ansprechendes Design der Beitragsseiten, um das Maximum aus Leseerlebnis deiner Besucher herauszuholen. 

Ubersuggest Keyword Übersicht

10. Erste Seiten hinzufügen 

Ein Impressum und eine Datenschutzerklärung sind verpflichtend und sollten zuerst hinzugefügt werden. Beide kannst du dir ganz einfach kostenlos über e-Recht24 erstellen lassen. 

 

Um die Seiten anzulegen, klicke einfach auf Seiten -> Erstellen.

 

Neben den verpflichtenden Seiten, sollten die folgenden wesentlichen Seiten erstellt werden:

 

1. Homepage 

Die Homepage deines Blog sollte dem Besucher einen Überblick über deine behandelten Inhalte geben. Schaue dir Homepages anderer Blogs an, um Gestaltungsideen zu sammeln. Sie ist ein entscheidender Faktor, da sich ein Besucher innerhalb der ersten Sekunden eine Meinung über deinen Blog bildet. Gefällt ihm die Homepage nicht, so wird er diesen schnell wieder verlassen, auch wenn deine Beiträge noch so gut sind. 

 

2. „Über mich“

Die Leser eines Blog interessieren sich nicht nur für die Themen, die behandelt werden, sonder auch für die Person dahinter. Eine „Über mich“-Seite, auf der du dich deinem Publikum persönlich vorstellst, ist deshalb ratsam. Ein kurzer interessanter Text und ein Foto reichen aus. 

 

Den eigenen Blog anonym zu gestalten, ist nur begrenzt möglich, da du deinen Namen im Impressum angeben musst. 

 

3. Beitragsübersicht 

Um die Übersichtlichkeit deines Blog zu gewährleisten, empfiehlt sich eine Seite zur Beitragsübersicht. Auf dieser Seite sollten alle deine neu hinzugefügten Beiträge automatisch angezeigt werden. Dem Besucher sollte hier eine Suchfunktion zur Verfügung stehen. 

 

11. Den ersten Beitrag veröffentlichen 

Nachdem du die wichtigsten Seiten angelegt hast, kannst du dich daran begeben, deinen ersten Beitrag zu verfassen. 

 

Um in deinem Wordpress-Blog einen neuen Beitrag hinzuzufügen, klicke zuerst auf Beiträge und dann auf Erstellen. Nun gelangst du in den Editor. Dort kannst du deinen Beitrag entweder direkt hochladen oder du kopierst ihn ganz einfach hinein. 

 

Wahl des Themas

Bei der Wahl des Themas solltest du ein paar Dinge berücksichtigen. Selbstverständlich sollte  das Thema deines Beitrages in unmittelbarem Zusammenhang zu dem zuvor ausgewählten Thema deines Blogs passen. Folgende Aspekte spielen darüber hinaus eine wichtige Rolle:

 

1. Nachfrage

Prüfe zuerst, ob eine Nachfrage zu dem Thema besteht, jenes du behandeln möchtest. Besuche dazu abermals das oben beschriebene Tool „Ubersuggest“. 

 

Indem du dort einen möglichen Suchbegriff oder einen Satz einfügst, wird dir das monatliche Suchvolumen dessen angezeigt. So erkennst du gleich, ob eine Nachfrage für das Thema besteht. 

 

2. Keyword

Nachdem du herausgefunden hast, ob ein generelles Interesse für dein Thema besteht, gilt es, geeignete Suchbegriffe zu finden. Damit der Google Algorithmus versteht, worum es in deinem Beitrag geht, sollte das ausgewählt Keyword möglichst häufig, aber nicht übermäßig oft in den Beitrag eingebunden werden. Hier findest du einen ausführlichen Beitrag zur Keyword-Recherche. 

 

3. Konkurrenz

Bei der Keyword-Recherche spielt ebenfalls die Betrachtung der Konkurrenz eine wesentliche Rolle. Sollten bei den von dir ausgewählten Suchbegriffen andere sehr starke Blogs auf der ersten Seite platziert werden, so wird es für dich schwierig, organisch an Reichweite zu gewinnen. 

Der bei Ubersuggest unter DS angezeigte Wert beschreibt den Domain Score eines konkurrierenden Blogs. Je höher der Score, desto stärker dieser und desto manifestierter seine Position in dem Ranking. 

 

Allgemein gilt jedoch, dass Google langfristig die Beiträge mit den besten und ansprechendsten Inhalten auf den ersten Positionen platziert. Ab 2021 berücksichtigt Google einen neuen Ranking-Faktor. Die Google Page Experience bemisst die UX (Nutzererfahrung) einer Webseite. Hier erfährst du mehr über den neuen Ranking-Faktor. 

 

12. Eigenschaften eines erfolgreichen Bloggers 

Ein Blogger sollte gewisse Eigenschaften mitbringen, um seinen Erfolg zu gewährleisten. Hier erfährst du mehr darüber. 

 

13. FAQ zum Blog erstellen

Rundum das Blog erstellen kursieren einige Fragen, die immer wieder gestellt werden. In diesem Beitrag möchten wir Antworten auf einen Großteil dieser Fragen liefern. 

 

Kann ich kostenlos einen eigenen Blog erstellen?

Bei dem Erstellen eines eigenen Blogs kommen in der Regel geringe Kosten auf dich zu. Viele Pakete sind allerdings für einen geringen monatlichen Beitrag erhältlich. 

 

Auf dype.me kannst du vollkommen kostenlos einen eigenen Blog erstellen. Darüber hinaus genießt du einige weitere Vorteile, die dir Geld und vor allem Zeit einsparen. 

 

Warum sollte ich einen eigenen Blog erstellen?

Wir sind im Informationszeitalter und der Content Creator ist der Beruf der Zukunft. Es gibt unzählige Gründe, die dafür sprechen, einen eigenen Blog zu erstellen. Hier erfährst du, warum du deinen eigenen Blog starten solltest. 

 

Gibt es für das Blog erstellen Apps?

Dype arbeitet aktuell an einer App, mit der jeder kostenlos per App einen eigenen Blog erstellen kann. 

 

Kann ich mit meinem Blog Geld verdienen?

Selbstverständlich kannst du mit deinem Blog Geld verdienen. Hier fünf Möglichkeiten: 

 

 

Kann ich anonym bloggen?

Leider kannst du als Blogger mit dem eigenen Blog nicht komplett anonym bleiben. Nach Impressumspflicht ist jeder dazu verpflichtet, den eigenen Namen, die Adresse und Kontaktdaten im Impressum zu hinterlegen. 

 

Es existieren jedoch einige Möglichkeiten, um die Anonymität etwas zu fördern:

 

  1. Du kannst zum Beispiel den Suchmaschinen befehlen, dass dein Impressum nicht indexiert wird. Das oben beschriebene Plugin Yoast SEO schafft hier Abhilfe. 
  2. Darüber hinaus kannst du allgemein so wenig Informationen wie möglich über dich preisgeben, 

 

Indem du einen Account auf dype.me erstellst, kannst du komplett anonymisiert deine eigenen Beiträge veröffentlichen. 

 

Kann ich gleichzeitig mehrere Blogs erstellen?

Verschiedene Hosting-Pakete geben dies her. Selbstverständlich steigen die Kosten für Speicher, Domain, Datenbanken etc. 

Auf dype.me kannst du so viele kostenlose Accounts erstellen, wie du möchtest. Dazu benötigst du lediglich mehrere E-Mail-Adressen. 

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