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Der Brautschleier und das Strumpfband für die Braut

LAFANTA Brautmode 6 3 min read Artikel speichern

Alles wichtige was du darüber wissen musst.

Der Brautschleier

Den klassischen Brautschleier gibt es im Christentum bereits seit dem 4. Jahrhundert. In dieser Zeit stand er als Zeichen für bewahrter Unschuld und wurde von der Braut im offenen Haar getragen. Heutzutage wird das selbstverständlich anders gehandhabt. Prinzipiell kann jede Frau, die das möchte, einen Schleier tragen. Das kann sein: bei der freien Trauung, bei der standesamtlichen Trauung, bei der kirchlichen Trauung und wie man auch sonst zu heiraten vermag. Es spielt ebenfalls keine Rolle, ob es die erste Hochzeit der Braut ist oder gar die zweite oder dritte. Andererseits kann man natürlich auch sagen, dass der Schleier kein „muss“ ist. Die Braut soll sich an ihrem Tag wohlfühlen und das ist das Einzige was zählt.

 

Wie befestige ich den Schleier?

Des Öfteren findet man Schleier, welche bereits an Haarkämme angenäht sind. Diese kann man ganz einfach in das Haar stecken und wenn du das Gefühl hast, dass der Schleier noch nicht richtig hält, kann mit kleineren Klammern nachgeholfen werden. Falls der Schleier keinen Haarkamm haben sollte, kann ein schöner Haarschmuck für den nötigen Halt dienen. Dein Stylist oder Friseur hat vielleicht noch ein paar andere Insider Tipps für dich, was Frisur und Schleier betrifft.

 

Schleier Länge?

Dein Schleier soll natürlich zu deinem Kleid passen und dieses bestenfalls unterstreichen. Wenn du beispielsweise aufwändige Applikationen am Rücken hast, würde sich anbieten einen kürzen Schleier zutragen, damit diese nicht verdeckt werden. Ein tiefer Rückenausschnitt kann hingegen zum Beispiel für die kirchliche Trauung mit einem langen Schleier überdeckt werden. Wenn du dann den Schleier auf der Party abnimmst hast du mit deinem tiefen Rückenausschnitt dann noch mal ein Highlight. Auch hier sind keine Grenzen oder Regeln gesetzt, wähle den Schleier mit dem du dich wohlfühlst.

 

Schleier Arten:

 

„Der Klassiker“

Dieser Schleier ist 65 cm und der Klassiker schlecht hin. Er besteht aus zartem Tüll und hat einen feinen Satinabschluss. Diesen Schleier kann zu fast jedem Kleid getragen werden.

 

„Der Zurückhaltende“

Auch dieser Schleier hat eine Länge von 65 cm. Dieser Schleier besteht aus Tüll und hat keinen Abschluss. So hält der Schleier sich im Hintergrund und das Brautkleid mit aufwändigen Applikationen wie Spitze, Perlen und Glitzer kann darunter im Fokus stehen.

 

„Der Elegante“

Dieser Schleier ist 65 cm lang und besteht aus Tüll. Eine Rollsaumkante schließt diesen Schleier ab. Dieser Schleier zeichnet sich durch die bestickten Perlen aus. Diese lassen den Schleier sehr elegant und besonders wirken.

 

„Der Königliche“

Dieser Schleier hat eine Länge von 3 Metern und ist aus Tüll. Er unterstreicht die Schleppe oder kann sogar Schleppenersatz werden. Der Schleier ist so fein, dass man das Kleid darunter perfekt durchsieht.

 

„Der Extravagante“

Hier ist ein 2 Meter langer, Tüll Schleier zu sehen. Dieser Schleier ist mit 3D Blüten verziert und wertet jedes schlichtere Hochzeitskleid auf.

 

 

Das Strumpfband für die Braut

Es gibt viele Bräuche für eine Hochzeit. Einer davon ist das Tragen eines Strumpfbandes am Bein der Braut.

Strumpfbänder wurden früher sogar von beiden Geschlechtern getragen. Ursprünglich wurde ein Stoffstreifen um das Bein gebunden, um das Herunterrutschen des Strumpfes zu verhindern. Heutzutage wird das Strumpfband eher aus erotischen Gründen getragen. Außerdem soll es der Tradition zufolge dem Brautpaar eine Portion Glück bringen.

 

Es gibt es zwei unterschiedliche Bräuche, was anschließend mit dem Strumpfband passiert.

1. Am Hochzeitstag darf der angetraute Ehemann dann traditionell das Strumpfband vom Bein der Braut herunterziehen. Damit dies aber etwas witziger für die Gäste ist, darf er nicht seine Hände benutzen, sondern nur seine Lippen und Zähne. Am Ende der Hochzeitsfeier kann es in die Runde der Junggesellen geschmissen werden, ähnlich wie der Brautstrauß in die Runde der Junggesellinnen. Der unverheiratete Mann der das Band fängt, wird der neue Bräutigam.

 2. Bei einem Brauch aus Frankreich wird das Strumpfband versteigert. Dabei schiebt der Bräutigam hier das Brautkleid ein kleines Stück höher – dies dient nicht nur der Erheiterung der Gäste, sondern bringt auch ganz schön Geld in die Hochzeitskasse des Paares. Um das Spiel ein bisschen spannender zu gestalten bieten Männer gegen Frauen. Mit jedem Gebot einer Dame aus der Hochzeitsgesellschaft wird das Kleid wieder ein Stück gesenkt.

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