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SEO für Blogs - Mehr Reichweite durch SEO

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Tipps, wie du mit SEO mehr Reichweite generieren wirst.

SEO für Blogs - Mehr Reichweite durch SEO

Du füllst deinen Blog regelmäßig und leidenschaftlich mit großartigen Inhalten, bist mit dem Rang deiner Seite in den Suchergebnissen aber unzufrieden?

Die Konkurrenz ist groß. Immerhin betrug laut Statista die Gesamtzahl der Blogs, die alleine auf Tumblr bis September 2020 veröffentlicht wurden, 506,1 Millionen. 

Um aus dieser Menge an Content mit deinem Blog herauszustechen brauchst du die richtige SEO Strategie.

Mit teilweise kleinen aber bedeutsamen Optimierungen, kannst du die Reichweite deiner Inhalte verbessern und einen besseren Ranking Faktor erzielen.

Wir stellen dir darum 20 Optimierungstipps vor, mit denen du deine Blog Posts ins Rampenlicht der Suchergebnisse rücken kannst.

SEO Blog Posts - 20 Tipps

  1. Führe eine anspruchsvolle Keyword-Recherche durch

Keyword-Recherche ist die Grundvoraussetzung für nutzerorientierte Texte. Für die Keyword-Recherche solltest du dir ausreichend Zeit nehmen und nach Möglichkeit ein Keyword-Tools, wie z.B. Semrush, zu Hilfe nehmen.

Die Keywords stimmen deine Inhalte auf das Suchverhalten von Lesern ab. Zudem erleichtern sie Suchmaschinen, deine Blogartikel als relevant zu bewerten.

Wichtig ist auch, Longtail Keywords für Sprachsuchergebnisse herauszufinden und in deinen Blog einzuarbeiten. 

  1. Beantworte die Fragen deiner Nutzer

Deine Bloginhalte sollten auf jeden Fall alle möglichen Fragen deiner Leserschaft zu deinem Themengebiet beantworten. Um diese Fragen herauszufinden bietet sich das kostenlose Tool Answer the Public an. Die Kunst eines guten Blogartikels besteht darin, deine ganz persönliche Message optimal auf die Erwartung der Leser sowie auf die Algorithmen der Suchmaschinen abzustimmen. 

Perfektioniere die Nutzererfahrung deines Blogs, indem du keine Fragen unbeantwortet lässt.

  1. Überoptimiere nicht

Es ist nicht nötig, möglichst viele Keywords in einem Artikel unterzubringen. Im Gegenteil. Entscheidend ist immer der Lesefluss, nicht die Keyworddichte.

Dein Ziel sollte sein, einzigartige Artikel zu schreiben, die deine Leser faszinieren, überraschen und mit neuen Informationen versorgen. Unnatürlich optimierte Texte hingegen wirken eher unpersönlich und abschreckend.

  1. Verwende Themen Tags übersichtlich

Mit Themen-Tags sortierst du deine Blogartikel und verschaffst deinen Lesern einen Überblick. Lege eine übersichtliche Struktur an und achte darauf, nicht zu viele Themen Tags mit dem selben Namen oder Keyword zu verwenden. Das kann von Google mit einem schlechteren Ranking deines Blogs bestraft werden.

  1. Nutze Rich Snippets 

Rich Snippets erhöhen die Sichtbarkeit deiner Seite in den Suchergebnissen enorm. Sie werden optisch hervorgehoben und enthalten erweiterte Informationen zur angezeigten Seite. Um mit Rich Snippets zu ranken musst du strukturierte Daten im html Code deiner Webseite einbetten. Nur so können Suchmaschinen Bots deine Inhalte erkennen und als Rich Snippet darstellen. Verschiedene Tools, wie SchemaPro und Googles Testtool für strukturierte Daten, können dich bei der Einrichtung und Überprüfung unterstützen.

  1. Nutze FAQ Rich Snippets

FAQ Rich Snippets haben denselben Vorteil wie Rich Snippets. Sie werden größer als alle anderen Suchergebnisse dargestellt. Sie liefern kurze, knackige Antworten auf häufig gestellte Fragen. Um diese wertvolle Position in den Suchergebnissen zu erreichen, solltest du FAQ Abschnitte in möglichst vielen Blogartikeln einbauen. Außerdem brauchst du das passende Markup, damit deine Antworten als relevant erkannt werden.

  1. Aktualisiere deinen Blog regelmäßig

Das besondere an einem Blog ist, dass er seine Leser regelmäßig mit Neuigkeiten rund um einen Themenbereich versorgt. Lässt du deinen Blog zu lange unbeachtet, verlieren Stammleser schon bald das Interesse. 

  1. Nutze die Google Search Console 

Die Google Search Console hilft dir nicht nur bei der Keyword-Recherche. Mit dem kostenlosen Tool kannst du auch überprüfen, welche Backlinks zu deinem Blog führen und ob die Indexierung deiner Webseite problemlos funktioniert. Außerdem kannst du deine Sitemap an Google senden, wodurch deine Inhalte besser verstanden und gefunden werden.

  1. Überprüfe regelmäßig deine Sichtbarkeit

Du steckst viel Zeit und Mühe in SEO. Daher ist es wichtig, den Erfolg zu überwachen, um zu sehen, welche Maßnahmen etwas bringen und welche nicht. Dafür eignen sich Tools, wie z.B. Searchmetrics Suite. Damit bekommst du einen Überblick über die Sichtbarkeit deiner Seite und kannst Social Signals sowie den Rang deiner Seite überprüfen. 

  1. Optimiere deine Ladezeit

Die Ladezeit deiner Seite ist ein direkter Rankingfaktor. Versuche daher möglichst kleine Bilddateien zu verwenden und ungenutzte Javascript oder CSS Dateien zu eliminieren. Außerdem empfiehlt sich die Installation eines Caching-Plugins, was deine Ladezeit nochmal beschleunigt. 

  1. Kürze Permalinks

Permalinks führen Leser direkt zu bestimmten Blogartikeln deiner Seite. Werden Permalinks automatisch erstellt, sind sie oft endlos lang und unübersichtlich. Kürze sie und benenne sie möglichst mit einem passenden Keyword. Bei der Umstellung deiner Permalink Struktur solltest du allerdings behutsam vorgehen und dir eine professionelle Anleitung zu Hilfe nehmen. Sonst riskierst du, deine Sichtbarkeit negativ zu beeinflussen.

  1. Passe Dateinamen und Alt-Tags an

Dateinamen von Bildern oder Videos sollten einen direkten Bezug zu deinem Blogartikel haben. Es bietet sich auch an Keywords in Dateinamen zu verwenden. Auch die Alt-Beschreibungen sind wichtig und geben Suchmaschinen Informationen über den Inhalt deiner Seite.

  1. Optimiere für die Mobile Nutzung

Es gibt immer mehr mobile Nutzer, die deinen Blog vom Handy aus lesen möchten. Laut Statcounter lag der Anteil der Nutzung mobiler Endgeräte im vergangenen Jahr bei über 50 % - Tendenz steigend. Dein Blog muss daher unbedingt für die mobile Nutzung optimiert werden. 

  1. Nutze interne Verlinkungen

Dein Rankingfaktor wird positiv von sinnvollen Verlinkungen zwischen Blogartikeln deiner Seite beeinflusst. Setze Links immer, wenn ein anderer deiner Beiträge weiterführende Informationen liefern kann. So verbessert sich die Nutzererfahrung und Leser bleiben länger auf deiner Seite. Der Ankertext des Links sollte dabei immer das Keyword des verlinkten Beitrags enthalten.

  1. Schreibe Gastbeiträge

Durch das Schreiben von Gastbeiträgen auf anderen Blogs oder Webseiten steigerst du deinen Bekanntheitsgrad. Meistens kannst du auch einen Link zu deinem Blog unter deinem Gastbeitrag hinterlassen. Das wirkt sich ebenfalls positiv auf dein Ranking in den Suchergebnissen aus.

  1. Identifiziere und repariere kaputte Links

Wordpress bietet z.B. das Tool Broken Link Checker, mit dem du kaputte Links identifizieren und löschen kannst. Das ist wichtig, damit deine Leser nicht vor irreführenden Fehlermeldungen stehen. Links verbessern dein Ranking, wenn sie funktionieren. Im anderen Fall können sie es sogar verschlechtern.

  1. Optimiere Meta-Titel

Meta-Titel sind wichtig, da sie Auskunft über den Inhalt deines Blogartikels geben. Achte darauf, Long-Tail-Keywords, Zahlen und positive Wörter zu verwenden.

  1. Mach dir einen Namen

Die Bekanntmachung deines Namens wird auch als Brand Building bezeichnet. Je öfter deine Name oder deine Marke in die Suchmaschine eingegeben, in anderen Artikeln erwähnt oder verlinkt wird, desto besser ist das Ranking deiner Seite in den Suchergebnissen.

  1. Bleib auf dem Laufenden

Die Algorithmen von Suchmaschinen bekommen ständig neue Updates. Dadurch verändern sich wiederum die Suchkriterien und somit auch die SEO Strategie. Halte dein Wissen möglichst auf dem neuesten Stand, um sofort auf wichtige Veränderungen reagieren zu können.

  1. Stelle auf https um

Mit der Umstellung auf https verbesserst du nicht nur deinen Rankingfaktor. Du umgehst auch die Gefahr, von Browsern als nicht sichere Seite eingestuft zu werden. Webseiten ohne SSL Verschlüsselung werden zudem im Schnitt langsamer geladen. 

Fazit - Dein Blog braucht SEO

SEO ist für Blogs genauso wichtig wie für jede andere Webseite. Mit den richtigen Maßnahmen kannst du die Reichweite deiner Artikel enorm steigern und dein Ranking positiv beeinflussen. Wenn du willst, dass deine Inhalte die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen, solltest du schnell handeln. Die Konkurrenz schläft nicht und SEO für Blogs ist wie das Benzin im Motor.

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